Logo dialog-plus GmbH
Kommunikation und mehr
Logo Schwäbisch Media Verlag

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§1 Geltung

Lieferungen, Leistungen und Angebote der dialog-plus GmbH & Co. KG (im Folgenden „Auftragnehmerin“ genannt) erfolgen, sofern schriftlich nichtanders vereinbart, ausschließlich auf Grund dieser Geschäftsbedingungen.Diese gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wennsie nicht nochmals vereinbart werden. Gegenbestätigungen vonAuftraggebern unter Hinweis auf ihre Geschäftsbedingungen wird hiermitwidersprochen.

§2 Angebot und Vertragsabschluss

2.1 Die Angebote der Auftragnehmerin sind freibleibend und unverbindlich. Annahmeerklärungen bedürfen zur Rechtswirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch Brief, Fax oder E-Mail durch die Auftragnehmerin. Dies gilt auch für Ergänzungen, Abänderungen oder Nebenabreden.

2.2. Der Auftrag zur Erarbeitung einer Call Center Dienstleistung (Beratung, Abstimmung und Planung sowie die Ausarbeitung eines Gesprächsleitfadens) ist per Brief an die Postadresse Karlstr. 16, 88212 Ravensburg, per Fax an die Faxnummer +49 (0)751 2955 5099 oder per E-Mail an die E-Mail-Adresse service@dialog-plus.com zu erteilen.

2.3. Die Auftragnehmerin behält sich vor, Aufträge - auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses - wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen von Dialog Plus abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Bearbeitung für Dialog Plus unzumutbar ist. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

2.4. Nach Auftragsbearbeitung durch die Auftragnehmerin erhält derAuftraggeber ein ausschließliches, räumlich und zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht an den Arbeitsergebnissen.

§3 Zahlung

Soweit nicht anders vereinbart, sind die Rechnungen der Auftragnehmerin sofort nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar. Eine Zahlung gilt erst dann als erfolgt, wenn die Auftragnehmerin über den Betrag verfügen kann. Im Fall von Schecks gilt die Zahlung als erfolgt, wenn der Scheck eingelöst wird.

§4 Beanstandungen

Der Auftraggeber ist verpflichtet, der Auftragnehmerin gegenüber Unregelmäßigkeiten oder Beanstandungen unverzüglich nach Feststellung,spätestens aber nach 5 Tagen, schriftlich per Fax an die Faxnummer +49 (0) 751 2955 5099 oder per E-Mail an service@dialog-plus.com zu melden.

5.1. Der erteilte Auftrag gilt jeweils für den im Auftragsformular vereinbarten Zeitraum. Falls eine feste Vertragslaufzeit nicht vereinbart wurde, können beide Parteien das Vertragsverhältnis mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines jeden Kalendermonats ohne Angabe von Gründen kündigen. Die Kündigung bedarf der Schriftform.

5.2. Für den Fall, dass durch den Auftraggeber eine nicht fristgerechteKündigung oder Reduzierung des beauftragten Projektumfanges erfolgt, werden die nicht mehr zu erbringenden Leistungen für den Zeitraum der nicht eingehaltenen Kündigungsfrist mit einer Ausfallpauschale in Höhe von 50% der infolge Kündigung nicht zur Entstehung gelangten Honoraransprüche,sowie evtl. einen Mindermengenzuschlag auf bereits erbrachte Leistungen abgerechnet.

5.3. Sofern sich nach verbindlicher Festlegung des Starttermins einzelner Projektdurchgänge Verschiebungen ergeben, die nicht von der Auftragnehmerin verursacht werden, können Ausfallhonorare in Höhe der tatsächlichen projektbedingten Zusatzkosten berechnet werden.

5.4. Die Auftragnehmerin behält sich bei eventuellem Zahlungsverzug den sofortigen Rücktritt vom Vertrag vor.

§6 Haftung

6.1. Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung, aus positiver Vertragsverletzung, aus Verschulden bei Vertragsabschluss und ausunerlaubter Handlung sind sowohl gegen die Auftragnehmerin als auch gegen deren Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen ausgeschlossen, soweit nicht vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vorliegt.

6.2. Für Verzögerungen, technische Komplikationen und Fehlleitung beim Routing und Einstellen von Servicenummern haftet die Auftragnehmerin nur, soweit vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vorliegt.

6.3. Der Auftraggeber gewährleistet, dass der Inhalt angelieferter Gesprächsgrundlagen nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt und dass er alle zur Beauftragung erforderlichen Rechte besitzt. In allen Fällen stellt der Auftraggeber die Auftragnehmerin von Ansprüchen Dritter frei.

6.4. Soweit die Auftragnehmerin von ihrem Auftraggeber im Rahmen einesOutbound-Auftrages Datensätze zum Zwecke der Durchführung einer Telemarketing-Aktion erhält, versichert der Auftraggeber, dass ihm von sämtlichen Personen und Firmen eine Einwilligung zur Kontaktaufnahme per Telefon und/oder E-Mail vorliegt. Der Auftraggeber stellt die Auftragnehmerin von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus dem Fehlen dieser Werbeeinwilligung resultieren.

6.5. Soweit der Auftraggeber von dritter Seite wegen wettbewerbsrechtlicher, markenrechtlicher oder sonstiger gewerblicher Schutzrechte auf Unterlassung und/oder Schadensersatz in Anspruch genommen wird, ist der Auftraggeber verpflichtet, die Auftragnehmerin von allen durch eine Inanspruchnahme entstehenden Kosten freizustellen bzw. Ersatz zu leisten.

§7 Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer

Der Auftraggeber stellt der Auftragnehmerin alle für seine Aktivitäten erforderlichen Informationen und Daten zur Verfügung und benennt einen verantwortlichen und entscheidungsbefugten Ansprechpartner.

§8 Datenschutz und Geheimhaltung

8.1. Erhebt, verarbeitet oder nutzt der Auftraggeber selbst oder durch dieAuftragnehmerin personenbezogene Daten, so steht er dafür ein, dass er dazu nach den geltenden, gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere datenschutzrechtlichen Bestimmungen berechtigt ist und stellt im Falle eines Verstoßes die Auftragnehmerin von Ansprüchen Dritter frei.

8.2. Der Auftraggeber berechtigt die Auftragnehmerin zur Erfassung und Speicherung von Personendaten, die zum Zwecke der Auftragserfüllung erforderlich werden. Er gewährleistet, dass diese Daten zur Bearbeitung des Auftrages durch die Auftragnehmerin verarbeitet werden können.

8.3. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich keine Kundendaten an Dritte weiter zu leiten oder in anderer Weise zugänglich zu machen oder sich diese zu eigenen, vertragsfremden Zwecken zu Nutze zu machen. Soweit sie dritte Personen zur Erfüllung ihrer Aufgaben heranzieht, hat sie diesen Personen die gleiche Pflicht zur vertraulichen Behandlung aufzuerlegen. Die Pflicht zur vertraulichen Behandlung besteht auch über die Dauer der Zusammenarbeit hinaus.

8.4. Beide Parteien verpflichten sich, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie betriebliche Angelegenheiten vertraulicher Natur, die als solche von beiden Parteien schriftlich oder mündlich bezeichnet werden bzw. offensichtlich als solche zu erkennen sind, geheim zu halten und ohne ausdrückliche Genehmigung der Gegenpartei keinen dritten Personen zugänglich zu machen.

§9 Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfüllungsort für diesen Vertrag ist der Sitz von dialog-plus GmbH & Co. KG. Alle Vereinbarungen unterliegen dem deutschen Recht. Soweit gesetzlich zulässig, gilt der Gerichtsstand Ravensburg als vereinbart.

§10 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Klauseln dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Klauseln. Die unwirksame Klausel soll sodann durch eine Klausel ersetzt werden, welche den wirtschaftlichen Interessen beider Parteien und der von ihnen beabsichtigten Regelung möglichst nahe kommt.

 

 

________________________

Stand 10.07.2014

dialog-plus GmbH & Co. KG

Karlstr. 16

88212 Ravensburg

Amtsgericht Ravensburg